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Die in Halberstadt geborene Sopranistin begann ihre erste musikalische Ausbildung am Landesgymnasium für Musik Wernigerode.

An der Würzburger Hochschule für Musik studierte sie zunächst Schulmusik und nahm dann ein Gesangsstudium bei Martin Hummel, später bei Prof. Monika Bürgener auf, das sie 2011 abschloss.

Wichtige Impulse erhält Franziska Bobe durch die regelmäßige Arbeit mit Sibylla Rubens, aber auch durch die Teilnahme an Meisterkursen bei Margreet Honig, Christian Elsner und Axel Bauni.

Die Würzburger Opernschule ermöglichte ihr im Rahmen von Opernproduktionen das Sammeln von ersten Bühnenerfahrungen. So war sie u.a. als "Euridice" in Claudio Monteverdies "L´Orfeo" zu sehen, und übernahm bei einer konzertanten Aufführung der "Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart die Rolle der "Pamina".

Im Bereich des Konzertgesangs hat sich die Sängerin ein breit gefächertes Spektrum an Repertoire erarbeitet, das von Alter Musik bis hin zur Musik der Gegenwart reicht. Ihre derzeitige solistische Tätigkeit wird von der Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten wie Frieder Bernius (Georg Friedrich Händel "Israel in Egypt") und Jörg Straube (Claudio Monteverdi "Marienvesper"), und Ensembles wie dem Barockorchester Stuttgart, Stiftsbarock Stuttgart, Concerto Palatino, Musica Alta Ripa, und La Banda geprägt.

Seit 2012 ist Franziska Bobe Mitglied des Solistenensembles Stimmkunst, das im Zyklus "Bach:Vokal" bis zum Jahr 2021 unter der musikalischen Leitung von Kay Johannsen in der Stiftskirche Stuttgart das gesamte Vokalwerk Johann Sebastian Bachs aufführt.

 

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